header

Wissenschaftlicher Referent (w/m) - 351 N/2017

Zur Verstärkung unseres Teams im Institut für Experimentelle Chirurgie Zentrale Versuchstierhaltung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, möglichst in Vollzeitbeschäftigung (39 Std./Woche), befristet auf 3 Jahre und vergütet nach dem TV-UMN einen wissenschaftlichen Referenten (w/m).

Ausschreibung Nr. 351 N/2017
Ausschreibungsende: 26.10.2017

(vorbehaltlich der Finanzierung über Drittmittel)

Es handelt sich um eine Stelle zur Verstärkung des Kommissionssekretariates der ständigen Senatskommission für tierexperimentelle Forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Senatskommission ist ein interdisziplinär zusammengesetztes Expertengremium, das sich mit aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen sowie den komplexen ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Tierschutzes und der tierexperimentellen Forschung beschäftigt. Zu den Aufgaben der Senatskommission gehört die Beratung von Regierungen, Parlamenten und Behörden auf EU-, Bundes- und Landesebene zu Fragen der Gesetzgebung. Zudem steht die Senatskommission Wissenschaftsorganisationen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beratend zur Verfügung. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt die Kommission die Information der Öffentlichkeit und fördert den sachlich fundierten Dialog zum Thema.

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung der inhaltlichen und organisatorischen Arbeit der Senatskommission
  • Zusammenstellung, Prüfung und Aufbereitung von Hintergrundmaterial als Informationsangebot der Senatskommission
  • Eigene wissenschaftliche Recherchearbeiten zu ausgewählten Themen
  • Bearbeitung von Anfragen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Forschungsorganisationen in Fragen der tierexperimentellen Forschung
  • Planung und Organisation sowie inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Sitzungen der Senatskommission
  • Öffentlichkeitsarbeit

Qualifikation

  • Wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Promotion erwünscht) in einem themennahen Fachgebiet (vorzugsweise Veterinärmedizin, Medizin oder Biologie)
  • Erfahrung aus eigener Forschungstätigkeit
  • Erfahrung und sehr gute Fähigkeiten in selbstständigen Recherchearbeiten und im Abfassen von Texten
  • Interesse an Öffentlichkeitsarbeit
  • Bewusstsein für die Sensibilität des Themas in der Öffentlichkeit
  • Flexibilität und Selbstständigkeit
  • Bereitschaft zu intensiver Reisetätigkeit, insbesondere zu Sitzungen, Tagungen, und Kommissionsmitglieder
  • Sehr gute kommunikative Fähigkeiten
  • Sehr gute Englischkenntnisse

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Die Bewerbungskosten werden entsprechend geltender Regeln des Landes Mecklenburg-Vorpommern nicht übernommen.