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Physiker/Medizinphysiker als wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m) - 354 N/2017

Zur Verstärkung unseres Teams im  Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, möglichst in Vollzeitbeschäftigung (39 Std./Woche), zunächst befristet auf 2 Jahre und vergütet nach dem TV-UMN einen Physiker oder Medizinphysiker (w/m).

Ausschreibung Nr. 354 N/2017
Ausschreibungsende: 29.09.2017

Ihre Aufgaben

Als zentrale Einrichtung, die mit vielen anderen Instituten und Kliniken zusammenarbeitet, sind unsere Forschungsvorhaben thematisch weit gefächert. Es bestehen zahlreiche Kooperationen zu renommierten Forschungseinrichtungen. Hier ist im Besonderen die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) auf dem Gebiet des Neuroimaging mittels MRT hervorzuheben. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir daher einen engagierten Physiker oder Absolventen mit Kenntnissen und Erfahrungen auf dem Gebiet der Magnetresonanz. Darüber hinaus gibt es zahlreiche eigene und multizentrische Studien in der Computertomographie, die physikalisch zu betreuen sind.

Die Radiologie als medizinische Disziplin ist aufgrund technischer und physikalischer Aspekte interdisziplinär angelegt. So besteht die Möglichkeit der Kooperation mit den ingenieurwissenschaftlichen (mit Augenmerk auf Strömungskinetik) und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultäten. Außerdem kann sich das Aufgabenspektrum auf Aspekte der Medizintechnik und des Strahlenschutzes erweitern.

Schwerpunkte der zu besetzenden Stelle sind:

  • medizinphysikalische Unterstützung der Schnittbildforschung (MRT/CT)
  • Implementierung funktioneller Techniken im Schnittbild (MRT/CT)
  • Mitwirken in der Lehre für Studenten der Humanmedizin und Biomedizinischen Technik
  • physikalischer Support für radiologische Modalitäten und Qualitätssicherung
  • Mitarbeit im Qualitätsmanagement des Instituts

Qualifikation

  • abgeschlossenes Hochschulstudium der Physik oder Medizinphysik
  • physikalische Kenntnisse und Erfahrungen auf  dem Gebiet der Magnet- Resonanz
  • Einschlägige Erfahrungen bei der Erstellung von Publikationen
  • Lehrerfahrungen sind vorteilhaft
  • Kenntnisse auf dem Gebiet des Strahlenschutz sind vorteilhaft
  • Bei Bedarf prinzipielle Bereitschaft zur Weiterbildung im Strahlenschutz und Medizintechnik
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Fähigkeit zur selbständigen und teamorientierten Arbeitsweise
  • Grundlegendes Verständnis für die Aspekte der Medizin und Medizinethik

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Die Bewerbungskosten werden entsprechend geltender Regeln des Landes Mecklenburg-Vorpommern nicht übernommen.